
sondern in uns selbst.
Heute ist Portaltag.
Portaltage tauchen im Laufe des Jahres immer wieder auf
und gelten in spirituellen Lehren als besondere energetische Tage.
Tage,
an denen der Schleier zwischen dem Sichtbaren und Unsichtbaren dünner wird —
und die Verbindung zur feinstofflichen Welt intensiver wahrgenommen werden kann.
Viele Menschen erleben diese Tage deshalb intensiver:
emotional,
intuitiv,
sensibel oder besonders klar.
Und genau darin liegt für mich die eigentliche Einladung.
Die Magie im Außen wahrzunehmen —
und gleichzeitig die Verbindung zu sich selbst nicht zu verlieren.
Denn selbst wenn sich ein Portal öffnet,
erleben wir es immer durch uns selbst.
Das Außen mit dem Inneren verbinden
Rituale, Spiritualität und Bewusstsein sind eine schöne Möglichkeit,
das Außen mit dem Inneren zu verbinden.
Den Moment bewusster wahrzunehmen.
Innezuhalten.
Zu fühlen.
Sich selbst wieder zuzuhören.
Sich bewusst Zeit für sich selbst zu nehmen —
für die Vorbereitung,
für die Freude daran.
Eine Kerze mal wieder anzuzünden,
weil die letzten Tage oder Wochen vielleicht kaum Raum dafür ließen.
Den Raum bewusst vorzubereiten.
Eine kleine Atemübung zu machen.
Nicht nur die Energie im Außen wahrzunehmen,
sondern all das als Erinnerung an die Gegenwart zu nutzen —
um sich wieder mit sich selbst zu verbinden.
Denn selbst wenn sich im Außen ein Portal öffnet,
erleben wir es immer durch uns selbst.
Manifestation beginnt im Inneren
Viele Menschen verbinden Portaltage auch mit Manifestation,
innerer Ausrichtung und dem Loslassen von Ängsten oder Blockaden.
Doch wahre Manifestation entsteht nicht nur durch einen Gedanken.
Sondern durch das,
was du innerlich wirklich fühlen kannst.
Denn oft wünschen wir uns etwas,
während wir gleichzeitig tief in uns glauben,
dass es unerreichbar ist.
Und genau dort entstehen innere Grenzen.
Nicht,
weil der Wunsch zu groß wäre.
Sondern weil wir uns noch nicht erlauben,
ihn wirklich zu empfangen.
Deshalb kann ein bewusstes Ritual so kraftvoll sein.
Nicht,
weil dadurch plötzlich magisch alles geschieht.
Sondern weil du dir Zeit nimmst,
dich ehrlich mit deinen Wünschen zu verbinden.
Vielleicht schreibst du sie auf.
Vielleicht atmest du bewusst.
Vielleicht erkennst du dabei,
welche Ängste,
Zweifel oder Blockaden noch darunter liegen.
Und manchmal beginnt genau dort Veränderung:
In dem Moment,
in dem du aufhörst,
gegen deine Wünsche zu kämpfen —
und beginnst,
sie innerlich überhaupt erst zuzulassen.
Abschluss
Manchmal brauchen wir Rituale,
um uns an etwas zu erinnern,
das längst in uns liegt.
An Ruhe.
An Verbindung.
An Bewusstsein.
An uns selbst.
Denn die schönste Magie
liegt immer noch in uns selbst.
